16.09.2026 Tegelberg, Füssen
Heute war ein ganz besonderer Tag – der 80.Geburtstag von meiner Mutter (Torstens Mutter). Dementsprechend haben wir den Tag mit einem gemütlichen Geburtstagsfrühstück begonnen. Auch unseren Schwiegersohn in spe haben wir extra früh abgeholt (unsere Tochter musste leider erst noch arbeiten).
Leider versprach der Tag wettertechnisch nicht ganz optimal zu werden und wir haben überlegt, was wir machen. Da es vormittags noch recht ordentlich gemeldet war, sind wir in Richtung Füssen gefahren, um dort mit der Bergbahn auf den Tegelberg zu fahren.
Der Tegelberg ist eigentlich kein einzelner Berg, sondern ein recht markantes Bergmassiv in Schwangau bei Füssen. Die höchste Spitze des Bergmassivs ist der Branderschrofen mit 1.881 Metern Höhe. Bekannt ist das Bergmassiv vor allen Dingen dadurch, dass an seinem Fuße das berühmte Schloss Neuschwanstein in der Nähe der Marienbrücke an der Pöllatschlucht liegt.
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Für uns ging es dann los mit der Tegelbergbahn in der Talstation auf rund 860 Metern Höhe. Innerhalb weniger Minuten erreicht man mit den Großraumgondeln die Bergstation auf 1.720 Metern Höhe. Während der Fahrt mit der Seilbahn hat man einen sehr schönen Blick auf die bekannten Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau.
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Von der Bergstation aus hat man einen schönen Blick über die Voralpenlandschaft und die Seenlandschaft rund um Füssen. Von hier aus kann man auch die vielen Gleitschirmflieger beobachten, da sie von der hier gelegenen Abflugrampe starten.
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Hier oben eröffnet sich einem ein recht umfangreiches Wandergebiet mit den unterschiedlichsten Anforderungen. Man kann in rund 1,5 Stunden die letzten 160 Höhenmeter bis zum Gipfel aufsteigen.
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Wir haben uns aber für eine schönen und flachen Wanderweg entschieden, der einem immer wieder tolle Ausblicke in die Berglandschaft der Alpen bot.
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Unser Ziel war eine kleine Bergkapelle am Waldrand mit Panorama. Passend zu der Location heißt es auch „Ort der Besinnung“. Hier haben wir uns ein wenig aufgehalten, uns ausgeruht und die Aussicht genossen. Wir konnten sogar bis zur Zugspitze gucken, wo wir gestern waren.
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Man kann ab hier über schmale Bergsteige jetzt richtig alpin weiterwandern, wir sind aber auf dem gleichen Weg wie hin wieder zur Bergstation zurückgelaufen und dort in die Hütte eingekehrt. Dort hatten wir das Glück, dass wir noch gut draußen sitzen konnten.
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Als wir dann wieder in der Bergstation an der Seilbahn anstanden, mussten wir noch eine halbe Stunde warten, da die Bahn wegen aufkommenden Wind gerade nicht fuhr. Mit einsetzendem Regen ließ dann aber auch der Wind nach und wir konnten sicher und ruhig runterfahren.
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Der Rest des Tages war dann leider verregnet. Unsere Tochter ist noch hinzugekommen und so haben wir gemeinsam zum Geburtstag Kaffee getrunken und waren abends in einem uns bekannten, sehr schönen Restaurant in der Nähe von Wertach zu Abend essen.
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